Hamburger Engelsaal - Hausproduktionen |
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Die schöne GalathéeOperette von Franz von Suppée in einer Neubearbeitung von Mirko Bott
Die Handlung: Der junge, begnadete Bildhauer Pygmalion ist darauf angewiesen, dass er Käufer für die von ihm erschaff enen Kunstwerke fi nde, aber eines davon ist unverkäufl ich: die Statue der Nymphe Galathée. In sie ist er nicht nur verliebt, sondern regelrecht vernarrt. Aber ach: Galathée entpuppt sich als mannstoller Vamp. Erleben Sie diese Operette in einer Neubearbeitung für den Hamburger Engelsaal und freuen Sie sich auf die schönen Melodien: „Ja, ich lieb´ Künstlerinnen“, „Venus, zu dir fl ehe ich hier“, „Hell im Glas, da schäumt das duft ige Nass“, „Ach, mich zieht`s zu dir“ und „Seht den Schmuck, den ich für euch gebracht“. Der Komponist: Franz von Suppè, war ein österreichischer Komponist und Autor von über 200 Bühnenstücken. Die 1865 in Berlin uraufgeführte Operette gilt neben „Boccacio“ als eines der bekanntesten Werke des Komponisten, den man heute vor allem dank seiner großen Ouvertüren kennt. Suppès Vater entstammte einer ursprünglich belgischen, später in Dalmatien lebenden Familie. Seine Mutter war Wienerin. Bereits mit acht Jahren sang er im Kirchenchor und erlernte das Flötenspiel. Nach dem Tod seines Vaters, zog er nach Wien und begann dort mit einem medizinischen Studium, beendete dieses aber rasch wieder, um seine musikalische Karriere in Angriff zu nehmen. Er wurde am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Student des Musikwissenschaft lers Simon Sechter und des Komponisten und Dirigenten Ignaz Xaver von Seyfried, der Ludwig van Beethovens Freund war. Mit 21 wurde Suppè erstmalig als Kapellmeister eingestellt. Als Komponist war er sehr produktiv. Seine Orchester- und Kammermusik wurde allerdings wenig beachtet. Suppè begründet durch Anlehnung an die Elemente des einheimischen Volkstheaters die Wiener Operette. | |||
Flyer und offizielle Pressefotos zum Download: |
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Flyer (PDF, 300 DPI, RGB) |
Foto 300 DPI, RGB |
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Das schreibt die Presse zu "Die schöne Galathée":
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