Das Engelsaal-Ensemble

Kristin Bauersachs | Carla Becker | Friedhelm Brill | Sven Dahlem | Yvonne Disqué | Ingrit Dohse | Tina Eschmann | Andreas Furcht | Hans B. Goetzfried | Claudia Goldbach | Hanna Goossens | Stefanie Heider | Ben Kropp | Stefan Linker | Hendrik Lücke | Birgit Lünsmann | Philip Lüsebrink | Anja Majeski | Christian Manzke | Ela Nitzsche | Sabine Nolde | Holger Nowak | Franziska Ohme | Susanne Pollmeier | Annette Regnitter | Christiane Reichert | Gesine Roth | Carsten Rupp | Eva Weissmann | Karin Westfal | Anja-Katharina Wigger | Johann Winzer | Tom Wodak | Joana Zóneva | Benjamin Zobrys | Ulrich Schröder | Herbert Kauschka | Karl-Heinz Wellerdiek |
Kristin Bauersachs

Kristin Bauersachs

- ist in Südthüringen aufgewachsen und lebt seit 1999 in Hamburg, wo sie 2002 ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stage School of Music, Dance and Drama abschloss. Ihre Engagements führten sie u.a. an das Alte Schauspielhaus und die Komödie im Marquardt Stuttgart, an das Stadttheater Fürth, auf die Seebühne Walenstadt (Schweiz) und an das Landestheater Coburg, wo sie bis vor Kurzem im Musical „Crazy For You“ auf der Bühne stand. Kristin arbeitet auch als Choreographin, Studiosängerin und Synchronsprecherin. In Hamburg spielte sie am Schmidt Theater und am Ernst Deutsch Theater. Im Engelsaal steht sie als Gisela Müller in der Revue „Ganz Paris träumt von der Liebe“ auf der Bühne.
Carla Becker

Carla Becker

- absolvierte ihre Schauspielausbildung in Hamburg, wohin sie nach Jahren im festen Engagement an den Städtischen Bühnen Münster zurückkehrte. Sie spielte u. a. am Schauspielhaus Kiel, am Ernst Deutsch Theater Hamburg und Theater am Goetheplatz in Bremen. Im Fernsehen hat sie in Produktionen wie „Großstadtrevier“ und „Rettungsflieger“ mitgewirkt. Weiterhin widmet sie sich szenischen Lesungen und ist als Sprecherin für Synchronisation, Hörspiel und Hörbuch tätig.
Yvonne Disqué

Yvonne Disqué

- erhielt ihre Gesangs- und Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Berlin. Unmittelbar nach ihrem Abschluss stürmte sie mit Vehemenz die Show- und Theaterbühnen der Republik. Nach Engagements für Bühne und Fernsehen war Yvonne zuletzt in der Produktion „Titanic“ in der neuen Flora in Hamburg als auch im St.Pauli Musical „Heiße Ecke 24“ im Schmidts Tivoli zu bewundern. Im Engelsaal bezaubert sie das Publikum als „Gisela Müller“ in der Schlager-Revue „Komm ein bischen mit nach Italien“.
Tina Eschmann

Tina Eschmann

Die Frankfurterin absolvierte ihre Musical-Ausbildung an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Es folgten zahlreiche Engagements und Gastspiele in Hamburg und bundesweit. U. a. spielte sie in „West Side Story“, „Anatevka“, „Piccadilly 66“, „Fifty-Fifty“ und „Souvenirs“. Schon 1992 stand Tina Eschmann als „Eliza“ in „My Fair Lady“ auf der Bühne des Ernst-Deutsch-Theaters in Hamburg. Sie konzentriert sich heute auf die Bereiche Synchron und Fernsehen. Aber auch dem Theater und Gesang blieb sie in verschiedenen Produktionen in Hamburg treu.
Claudia Goldbach

Claudia Goldbach

Die Sängerin und Gesangspädagogin wurde u.a. bei KS J. Scovotti und Prof. E. Bengtson-Opitz ausgebildet. Sie sammelte bereits vor und während ihres Studiums erste Erfahrungen an der Nieders. Staatsoper Hannover, als Solistin an der Kammeroper für Kinder und als Lied- und Oratoriensängerin. Sie besuchte Meisterkurse bei E. Schwarzkopf, N. Shetler und K. Widmer. Zu ihrem Repertoire gehören neben Liedern und Oratorien u.a. Königin der Nacht, Blonde, Adele und Olympia.
Hanna Goossens

Hanna Goossens

- ist Schülerin der Hamburg School of Entertainment. In den Jahren von 2002 bis 2008 war sie Mitglied der Dance Company, die u.a. 1. Preisträger des Erfurter Tanzwettbewerbs im Bereich Show wurde. Seit 2009 ist sie in der „Kay Ray Late Night Show“ im Schmidts Tivoli als Tänzerin zu sehen und war hierfür auch als Choreographin tätig. Sie freut sich auf ihr erstes Profi-Engagement in der „Zitronenjette“, wo sie die Rollen der „Else“ und „Ida“ verkörpert.
Stefanie Heider

Stefanie Heider

- die aus München stammende Mezzo-Sopranistin erhielt ihre Ausbildung an der Stage School Hamburg. Sie spielte am Jungen Musiktheater Hamburg, sang bei diversen Band und Big-Band-Projekten und stand zusammen mit den Jungen Symphonikern Hamburg in der „Laeiszhalle“ auf der der Bühne. Außerdem unterrichtet die Sängerin am Kellertheater Hamburg und betreut dort die aktuelle Weihnachtsproduktion. Im „Engelsaal“ spielte sie bereits ihr Soloprogramm „Ein Lied kann eine Brücke sein“.
Birgit Lünsmann

Birgit Lünsmann

- ist Film- und Theaterschauspielerin, Sängerin und Moderatorin. Nach Abschluss des Schauspielstudiums an der Schule für Schauspiel Hamburg 2001 war sie erfolgreich mit ihrem Musik- und Comedy-Trio „Die Quetschtragödie“ auf See und an Land unterwegs und ist nun allein wieder dem Theater und ihrer Geburtsstadt Hamburg treu - maritim jedenfalls muss es sein. Gesanglich aus der Klassik kommend, bewegt sie sich auch auf Jazz- und Musicalgefilden und all das trifft sich besonders blendend in Ihrer aktuellen Eigenproduktion „Das rasante Leben der JUDY GARLAND“. Ihre letzten Engagements waren am Ohnsorgtheater und am Südthüringischen Staatstheater Meiningen.
Anja Majeski

Anja Majeski

Die gebürtige Münchnerin wurde nach ihrer Musical-Ausbildung von Helmut Baumann ans Stadttheater Bremen geholt, wo sie im Musical "Cabaret" zu sehen war. Später wirkte sie in der dortigen "My Fair Lady"-Produktion in diversen Rollen mit. Im Oktober 2003 verließ sie das Festland und war für ein Jahr ins Showensemble der AIDA-Clubschiffflotte engagiert. Zurück in Hamburg ist sie seit 2005 am Schmidts Tivoli Theater im St. Pauli-Musical "Heiße Ecke" zu sehen. Die Rolle der Mrs. Pearce in "My Fair Lady" ist ihr Debüt im Hamburger Engelsaal.
Ela Nitzsche

Ela Nitzsche

- wurde an der Hedi Höpfner Schule und der Stage School ausgebildet und spielte u. a. am Theater in der Basilika. Im Logensaal (Hamburger Kammerspiele) präsentierte sie die Lesung „Hammerklavier“. Sie war in zahlreichen Kino- und TV-Produktionen wie „Karniggels“, „Haltet die Welt an“, „Großstadtrevier“ und „Adelheid und ihre Mörder“ zu sehen. Sie arbeitet als Sprecherin für Werbung, Serien, Film, Dokumentationen und Hörspiele und synchronisierte Annika Hallin in den Kinofilmen „Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“.
Sabine Nolde

Sabine Nolde

Die Mezzosopranistin erhielt ihre Ausbildung als Opern- und Konzertsängerin an der Hochschule für Musik in Berlin. Ihr erstes Engagement führte sie direkt an die Hamburgische Staatsoper, wo sie seit 1969 zum festen Ensemble gehörte. Jetzt ist sie freiberuflich tätig.
Über die Operetten - Compagnie - Hamburg entdeckte sie die Liebe zur Operette, der sie bis heute in vielen Auftritten treu geblieben ist.
Ihr Chansonrepertoire reicht von Zarah Leander über Claire Waldow  bis Hildegard Knef und Edith Piaf. Im Engelsaal ist sie erstmals als „Konsulin Brenneke“ in der Haifischbar zu sehen.
Franziska Ohme

Franziska Ohme

Aufgrund ihrer frühen Leidenschaft für die Musik ließ sich Franziska Ohme zunächst im Bereich Musical ausbilden. Dann brachte ihre Liebe zur Operette sie endgültig zum klassischen Gesang. Nach diversen Auftritten u.a. im „Delphi Showpalast“, „Theater im Kehrweider“ und den „Hamburger Kammerspielen“ ist sie seit Mai 2010 als Inge Sörensen und Anja Steinemann in „Heimweh nach St. Pauli“ zu sehen.
Susanne Pollmeier

Susanne Pollmeier

Geboren und aufgewachsen ist Susanne Pollmeier in Bielefeld. Sie ist Absolventin des Kontaktstudiengangs für Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, sowie der Hamburger Schauspielschule. Nach Theaterengagements u. a. am LT Coburg und dem ST Nürnberg lebt sie heute in Hamburg, unterrichtet an der Hamburg School of Music und spielt an verschiedenen Bühnen Theater. Mit dem Pianisten Siegfried Gerlich erarbeitete sie 2006 das Soloprogramm „The Laziest Girl In Town“ – Ein Abend rund um Cole Porter.
Annette Regnitter

Annette Regnitter

Die Sopranistin Annette Regnitter studierte an der Folkwang Hochschule, wo sie 2006 das Konzertexamen im Fach Operngesang ablegte. 2004 wurde sie 1. Preisträgerin des „Vokalisten Concurs“ in Terborg, Niederlande. Während Ihres Studiums debütierte sie bereits an der Kölner Kammeroper, wo sie u.a. in „Cosi fan tutte“, „Die Fledermaus“, „Die Zauberflöte“ und „Orpheus in der Unterwelt“ zu hören war. Weitere Gastspiele führten sie an das Theater Nordhausen und zu den Schlossfestspielen nach Sondershausen. Seit Februar 2007 ist sie Ensemblemitglied des Volkstheaters im Engelsaal.
Christiane Reichert

Christiane Reichert

Ausgebildet an der HfM Würzburg, Stage School und Stella Academy Hamburg fühlt sich die Wahlkölnerin in allen Bereichen des Theaters wohl: Vom Musical (Musicaldom Köln) über Operette (Operettentheater Hannover), Boulevard (Comödie Bochum) bis hin zum ernsten Sprechtheater (Landesbühne Oberfranken). Sie hat ihr Lieblingsstück „Fy fair Lady“ schon an der Staatsoper Nürnberg gespielt und freut sich, dies nun am Engelsaal zu wiederholen.
Gesine Roth

Gesine Roth

Die Sopranistin Gesine Roth erhielt ihre Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und an der Akademie für Tonkunst Darmstadt. Sie nahm bei Meisterkursen teil und studierte dort mit V. Keller, K. Laki, J. Dopfer, J. Glauß, C. Lehmann und B. Schlick. Gastengagements führten sie u. a. an das Theater Brandenburg, Staatstheater Darmstadt, Junge Kammeroper Köln und zu den Schloßfestspielen Sondershausen. Unter anderem sang sie Die Königin der Nacht in „Die Kleine Zauberflöte“, Schneekönigin in „Die Schneekönigin“, Diana in „Orpheus in der Unterwelt“, Ida in „Die Fledermaus“.
Eva Weissmann

Eva Weissmann

Die Schauspielerin und Sängerin steht schon seit frühester Kindheit auf der Bühne und vor der Kamera. Nach ihrer Ausbildung in Gesang und Schauspiel in Hamburg und London konnte man sie auf zahlreichen Bühnen u.a. in Hamburg, Bremen u. Lübeck sehen. Sie ist auch aus dem Fernsehen bekannt, z.B. von den Bibellesungen bei „Bibel-TV“ und aus den Serien „Sesamstraße“, „Peter Strohm“ und „Insel der Träume“. Im Engelsaal spielte sie in „Komm ein bisschen mit nach Italien“ und im „Krug zum grünen Kranze.
Karin Westfal

Karin Westfal

absolvierte ihr Gesangsstudium an der Robert-Schumann Musikhochschule in ihrer Heimatstadt Düsseldorf. Ihr Repertoire umfasst Musical, Schauspiel, Oper und Operette. Unter anderem spielte sie am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Dortmund und an den Wuppertaler Bühnen. Sie war festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld und wirkte in drei Produktionen in der Neuen Flora in Hamburg mit.
Anja-Katharina Wigger

Anja-Katharina Wigger

Die vielseitige Sopranistin absolvierte ihr Gesangsstudium in ihrer Heimatstadt Hamburg und setzte es dann bei Prof. Ingeborg Hallstein in München fort. Zu ihren wichtigsten Opern- und Operettenrollen an vielen Bühnen im In- und Ausland zählen u.a. die Rosalinde in der „Fledermaus“, die Sylva Varescu in „Die Csárdásfürstin“ und die Konstanze in „Die Entführung aus dem Serail“.
Im Engelsaal begeistert Sie bereits als Regine in der „Hochzeitsnacht im Paradies“ und als Anna Gruber in „Die Königinnen der Nacht“.
Joana Zóneva

Joana Zóneva

Die aus Sophia in Bulgarien stammende Mezzo-Sopranistin wurde u. a. in der Hamburger Hochschule für Musik bei Prof. J. Beckmann und Prof. Behle ausgebildet. Neben ihren zahlreichen Bühnenengagements ist sie auch als Gesangsdozentin tätig. Zahlreiche Auftritte auf vielen deutschsprachigen Opern- und Operettenbühnen.
Im Engelsaal spielt sie bereits mit großem Erfolg in der wunderbaren Operettenrevue „In einer kleinen Konditorei“, in „Die Königinnen der Nacht“ und in der Operette „Hochzeitsnacht im Paradies“.
Friedhelm Brill

Friedhelm Brill

- wurde an der Folkwang-Musikhochschule in Essen als Baßbuffo ausgebildet und widmete sich fast 30 Jahre seinem Festangament an der Hamburgischen Staaatsoper. Seine Liebe gilt der Operette und dem Volkslied. Das Hamburger Publikum kennt ihn als Baron Weps im Vogelhändler, als Baron Zeta in der „Lustigen Witwe“ oder mit seinem erfolgreichen Solo-Programm „Man müßte nochmal zwanzig sein“. Der Schweinefürst Zsupán ist für ihn die erste Rolle im Hamburger Engelsaal.
Sven Dahlem

Sven Dahlem

Der Bühnen- und Fernsehschauspieler hat sich in den letzten Jahren besonders der Arbeit als Sprecher, Autor und Regisseur im Synchron gewidmet. Außerdem war er in unzähligen TV-Serien wie „Schwarz-Rot-Gold“, „Adelheit und ihre Mörder“, „Tatort“ oder „Großstadtrevier“ zu sehen. Mit seinen Rollen als Onkel Felix in „Hochzeitsnacht im Paradies“ und Franz Kilian in „Maske in Blau“ im Engelsaal vervollständigt er nach Operettenhaus, St. Pauli-Theater, Schmidts-Tivoli oder den Hamburger Kammerspielen seine Gastspiele an Hamburger Theatern.
Andreas Furcht

Andreas Furcht

- wurde in Bremerhaven geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Nach Festengagements am Rheinischen Landestheater Neuss und am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken ist er seit 2006 freischaffend. Gastverträge führten ihn u. a. nach Düsseldorf, Köln, Ansbach und Hamburg, wo er seit Sommer 2009 auch wohnhaft ist.
Hans B. Goetzfried

Hans B. Goetzfried

- spielte an Theatern in Augsburg, Kiel und Bielefeld und arbeitet seit 1991 frei. Mit dem Manhattan Musical Theatre New York tourte er als Conférencier in „Cabaret“ und als Amos Hart in „Chicago“ durch Deutschland. Fast 2000-mal war er in der „Rocky Horror Show“ in ganz Europa zu sehen. Zuletzt war er in der Musicalversion des berühmten Märchenklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in Deutschland auf Tour. Im Fernsehen spielte er u. a. im „Marienhof“, bei „Sturm der Liebe“ und im „Tatort“ mit und drehte mit Marc Rothemund den Kinofilm „Pornorama“. Im Schmidts Tivoli spielt er in „Heiße Ecke“ und „Villa Sonnenschein“ und ist seit März 2011 Ensemblemitglied im Hamburger Engelsaal.
Ben Kropp

Ben Kropp

- Der Hamburger Jung wurde in seiner Geburtsstadt zum Schauspieler ausgebildet und spielte unter anderem im Thalia Theater, im Ernst-Deutsch-Theater und im Imperial Theater. Er arbeitet auch erfolgreich als Musiker, Theaterautor, Radiomoderator, Dozent, Computerspieleentwickler und Regisseur. Im Engelsaal übernahm er 2005 die Regie der Operette „Hochzeitsnacht im Paradies“ und kehrt jetzt gerne zurück, um als „Edi“ in die Tasten zu hauen.
Alexander Grimm

Stefan Linker

Schon seit der Kindheit dem Gesang verschrieben, wechselte der in der Lüneburger Heide geborene Tenor vom Musical ins klassische Fach.
Er studiert seit 2005 am Hamburger Institut für Gesang bei Peter Anders jr. und spezialisierte sich dort auf Buffo-Partien.
Im Laufe dieses Studiums entdeckte er seine Faszination für die Operette und ist seit August 2008 Ensemblemitglied des Hamburger Engelsaals.
Hendrik Lücke

Hendrik Lücke

Der promovierte Musikwissenschaftler ist ein musikalischer Tausendsassa. Er studierte Schauspiel und Gesang im Stimmfach Tenor, ist ausgebildeter Pianist und auch als Dozent in Hamburg tätig. Als beliebter Solist für Lied, Oper, Operette und Oratorium ist er weit über die Grenzen Hamburg hinaus bekannt und gehört seit Sommer 2006 zum festen Ensemble des Hamburger Engelsaals.
Philip Lüsebrink

Philip Lüsebrink

Engagements führten den Sänger u.a. an die Neukoellner Oper Berlin, das Allee-Theater Hamburg, Deutsche Theater Berlin, Théâtre Toulouse, Konzerthaus Zürich und den Palau de la música Barcelona. 2010 war er zum vierten mal Stipendiat der Konzertgesellschaft Stockholm. Seit 2006 im Ensemble hat er nun die Spielleitung und neben Herbert Kauschka auch die künstlerische Leitung übernommen. Er inszeniert regelmäßig für den Engelsaal. Seine aktuell laufenden Inszenierungen sind Champagner für Gräfin Mariza, Haifischbar Folge 3, Glanzlichter der Operette, Frühling in Wien. 2011 sang er bereits die Partie des Leopold im Rahmen der Landesgartenschau Norderstedt. Im Engelsaal hat er zusammen mit Karin Westfal die Choreographie für das Weiße Rössl entwickelt.
Holger Nowak

Holger Nowak

Der beliebte Bass absolvierte seine Gesangausbildung am Hamburger Konservatorium. Neben vielen TV- und Radioauftritten führten ihn seine umfangreichen Konzerttätigkeiten unter anderem nach Russland, Irland und Frankreich. Im „Zigeunerbaron“ spielt er alternierend den Schweinezüchter Zsupán, seine erste Rolle im Engelsaal. In der operette heimweh nach st. Pauli spielt er u.a. den Wirt hinnerk Harms
Carsten Rupp

Carsten Rupp

studierte in Frankfurt am Main und Darmstadt Gesang, Schulmusik und Dirigieren. Meisterkurse mit Richard Wistreich, Linda Hurst, Kurt Widmer, dem Hilliard-Ensemble und Frieder Bernius ergänzen seine umfassende Ausbildung. Zuletzt gehörte er zum Ensemble der Kölner Kammeroper. Im Oratorienfach ist der gebürtige Fuldaer ein gefragter Bariton und sang u.a. an der Oper von Saigon Orff’s Carmina Burana und ist außerdem als Dozent für Gesang und Chorleitung tätig  Im Hamburger Engelsaal spielt er erstmalig in „Die drei von der Tankstelle“.
Johann Winzer

Johann Winzer

Der Tenor Johann Winzer wurde in München geboren und erhielt seine Gesangausbildung bei Henrik Siffert, James King und Francisco Araiza. Engagements führten ihn an das Opernhaus Bonn, das Landestheater Wittenberg. Gastverträge erhielt er u.a. in Magdeburg, Berlin, Hof, Stralsund und Augsburg. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Rossillon, Siedler, Fremder und Eisenstein. Im Engelsaal ist er als Pygmalion und Alfred zu erleben.
Tom Wodak

Tom Wodak

Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er an der Schauspielschule „Hildburg Freese“ von 1982 bis 1984. Danach folgten mehrere Festengagements in Bremen, Hannover, Hamburg, u. a. Schauspielhaus, und Saarbrücken. Operettenerfahrung durch Mitwirkung in Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“. Im Engelsaal ist er u.a. in "Maske in Blau", "Der Bettelstudent", "Der Vogelhändler", "Die Fledermaus" und "Die Drei von der Tankstelle" zu sehen.
Benjamin Zobrys

Benjamin Zobrys (Choreographie)

Der Berliner stand bereits mit acht Jahren für „Das Traumschiff “ vor der Kamera. Nach seinem Studium spielte er zahlreiche Hauptrollen in Theater und Musical. Im Hamburger Schmidt-Theater ist er in verschiedenen Rollen in der „Heißen Ecke“ und „Villa Sonnenschein“ zu sehen. Dort spielte er auch die Musical-Uraufführungen von „Swinging St. Pauli“, in dem er schon in der Berliner Fassung von und mit Helmut Baumann spielte.
Für den Hamburger Engelsaal ist er seit Anfang 2009 als Choreograph tätig.
Ingrit Dohse

Ingrit Dohse (Regie)

- besuchte die Schauspielschule in Hamburg und spielte am Stadttheater Landshut. Nach Engagements in Lübeck („Die Ratten“, „Offene Zweierbeziehung“) spielte sie unter der Regie von Thomas Matschoß u. a. in „Bertha“ und „Kasimir und Karoline“. Seit 2005 tritt sie in „Villa Sonnenschein“ auf und ist als Schauspiellehrerin an der Hamburg School of Entertainment tätig. Die waschechte Hamburgerin ist durch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, wie u. a. in „Girl Friends“, „Danni Lowinski“ und „Herzog“, bekannt. Bei der "Zitronenjette" führte sie im Engelsaal zum ersten Mal Regie.
Christian Manzke

Christian Manzke (Bühnenbild)

- wurde 1983 auf Rügen geboren. Er studierte Grafik-Design in Anklam sowie Freie Kunst und Animation in Hamburg. Er produzierte den Kurzfilm „Be Nice“, der auf mehreren internationalen Festivals gezeigt wurde und verschiedene Publikumspreise gewann. Das Bühnenbild der Zitronenjette ist seine erste Arbeit im Hamburger Engelsaal.
Ulrich Schröder

Ulrich Schröder (Regie & Bühnenbild) (†)

Ulrich Schröder, Sohn des bekannten Operettenkomponisten Friedrich Schröder, galt als einer der arriviertesten Filmarchitekten Deutschlands. Neben vielen anderen Arbeiten ist er bekannt geworden durch die Serie „Schwarzwaldklinik“ oder „Diese Drombuschs“. Er gestaltete jährlich die „Karl May-Festspiele“ in Bad Segeberg und machte sich auch als Regisseur einen Namen. Neben seinen Inszenierungen „Jede Frau hat ein süßes Geheimnis“ und „Maske in Blau“ führte er auch bei "My Fair Lady" im Hamburger Engelsaal Regie.
Herbert Kauschka

Herbert Kauschka (Musikalischer Leiter)

Der musikalische Leiter des Hamburger Engelsaals ist ein gefragter Theatermusiker, der als Komponist, Dirigent und Arrangeur im gesamten deutschsprachigen Raum mit bekannten Theatermachern zusammengearbeitet hat. Viele Produktionen z.B. am Deutschen Schauspielhaus, am Hamburger Operettenhaus oder dem Thalia-Theater lagen auf seinem Weg, bevor er die musikalische Leitung des Engelsaals übernahm. Natürlich lässt er es sich auch nicht nehmen, die Operette „Maske in Blau“ für die er die Salon-Orchester-Arrangements schrieb selbst am Klavier zu begleiten. Mit ihm spielen: Marcus Kauschka an der Violine und Medard Krajecki am Kontrabass.
Karl-Heinz Wellerdiek

Karl-Heinz Wellerdiek (Prinzipal)

Seine Ausbildung zum Tenor erhielt der Prinzipal des Hamburger Engelsaals in Hamburg und New York. Der leichten Muse verpflichtet, ist es ihm ein ganz besonderes Anliegen, die Operette wieder in Hamburg zu etablieren und der anspruchsvollen musikalischen Unterhaltung im Hamburger Engelsaal wieder ein Zuhause zu geben.

Karl-Heinz Wellerdiek wurde im April 2010 für seine Verdienste um die Hamburger Kultur mit dem Portugaleser in Silber der Hamburger Bürgervereine ausgezeichnet.

Die Welt nennt Karl-Heinz Wellerdiek: "Hamburgs ungekrönten König der leichten Muse"