Hamburger Engelsaal - Hausproduktionen |
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Der ZigeunerbaronOperette von Johann StraußIn einer Neubearbeitung von Karl-Heinz WellerdiekBuch: Karl-Heinz Wellerdiek | Regie & Bühnenbild: Ulrich Schröder | Musikalische Leitung: Herbert Kauschka | Technische Leitung: Thomas Meyer | Regieassistenz: Christian Schütze | Aufführungsdauer: 2,5 Stunden inkl. Pause Die Handlung: Österreich-Ungarn während der k.u.k-Zeit. In der Puszta, auf dem alten Gutsbesitz der Barinkays, leben der Schweinezüchter Zsupán, seine Tochter Arsena und eine Zigeunersippe, der die Handleserin Czipra mit ihrer Schwester Saffi vorsteht. Der Komponist: Ursprünglich von seinem Vater, Johann Strauß dem Älteren, für eine Beamtenlaufbahn vorgesehen, konnte der 1825 geborene Strauß beim Basslehrer Hofmann studieren. Schon seine ersten Auftritte waren gewaltige Erfolge. Nach dem Tod des Vaters übernahm Strauß dessen Orchester und wurde 1863 zum k.u.k. Hofball-Musikdirektor ernannt, d.h. er leitete alle Hofbälle. Er tat dies bis 1871, als er selbst um die Enthebung von diesem Posten ansuchte. Bis zu diesem Zeitpunkt komponierte Strauß nur Tanzmusik, was seinen Ruf als Walzerkönig begründete. 1864 traf er mit Jacques Offenbach zusammen, der ihn zur Komposition von Operetten anregte, die Strauß aber selbst immer als Komische Oper bezeichnete. Am 10. Februar 1871 hatte dann seine erste Operette im Theater an der Wien Premiere. Strauß komponierte rund zwanzig Operetten, darunter „Die Fledermaus“ (1874), „Eine Nacht in Venedig“ (1883) und „Der Zigeunerbaron“ (1885), fünfhundert Walzer, Polken und Quadrillen, ein Ballett („Aschenbrödel“) sowie eine Oper („Ritter Pasmán“). Der Walzer „An der schönen blauen Donau“ wurde so etwas wie eine inoffizielle Hymne Wiens und Österreichs. Johann Strauß starb am 3. Juni 1899 in Wien an einer Lungenentzündung. | |
Flyer und offizielle Pressefotos zum Download: |
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Flyer (PDF, 300 DPI, RGB) |
Foto 300 DPI, RGB |
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Das schreibt die Presse zu "Der Zigeunerbaron": |
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